
BKK VerbundPlus - Moderne medizinische Versorgung in einer digitalisierten Welt
Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt macht nicht Halt vor unserem Gesundheitssystem. Dieser Gewissheit konnte sich die neue Bundesregierung bei ihren jüngsten Entscheidungen zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nicht verschließen.
Die Aussagen des Koalitionsvertrags wurden vielerorts als Stopp und gleichzeitiges Ende der eGK missverstanden. Gemeint war aber mit dem proklamierten „Innehalten“ eine Überprüfung des technischen Hintergrunds der Karte inklusive des Datenschutzes. Alle zu prüfenden Punkte beziehen sich auf den „Datenaustausch-Betrieb“ der eGK. Hier fließen tatsächlich Daten zwischen den Arztpraxen und den Krankenkassen. Außerdem ist der Datenaustausch Voraussetzung für die meisten Zusatzfunktionen.
Starten wird die eGK aber nach wie vor ohne Datenaustausch und unterscheidet sich in ihren Funktionen vorerst nicht von Ihrer gewohnten BKK-Karte. Keine Zweifel hegt die neue Bundesregierung an der Notwendigkeit der technisch zeitgemäßen Form der Versichertenkarte. Auf ausdrücklichen Wunsch des Bundesgesundheitsministeriums läuft die Grundversorgung mit der eGK also weiter, unabhängig davon, ob und wann die Karte auch tatsächlich „online“ geht.
Ihre BKK VerbundPlus hat die Vorbereitungen zur Versorgung ihrer Mitglieder mit der eGK weitestgehend abgeschlossen. Abhängig ist der bundesweite Starttermin von der Bereitschaft der Leistungserbringer, ihre Praxen mit der neuen Technik auszustatten. Mit einer flächendeckenden Ausstattung ist frühestens Mitte 2010 zu rechnen. Selbst wenn sich aber der Starttermin weiter verzögern sollte, ist dies kein Nachteil für Sie: Ihre Krankenversichertenkarte ist in der Regel bis Dezember 2012 gültig. Sie kann selbst dann noch benutzt werden, wenn anderenorts bereits elektronische Gesundheitskarten ausgegeben wurden.
Mehr zum Thema:
Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte
Datenschutz mit der elektronischen Gesundheitskarte
Ihr Foto auf der elektronischen Gesundheitskarte
Die zunehmende Digitalisierung unserer Welt macht nicht Halt vor unserem Gesundheitssystem. Dieser Gewissheit konnte sich die neue Bundesregierung bei ihren jüngsten Entscheidungen zur elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nicht verschließen.
Die Aussagen des Koalitionsvertrags wurden vielerorts als Stopp und gleichzeitiges Ende der eGK missverstanden. Gemeint war aber mit dem proklamierten „Innehalten“ eine Überprüfung des technischen Hintergrunds der Karte inklusive des Datenschutzes. Alle zu prüfenden Punkte beziehen sich auf den „Datenaustausch-Betrieb“ der eGK. Hier fließen tatsächlich Daten zwischen den Arztpraxen und den Krankenkassen. Außerdem ist der Datenaustausch Voraussetzung für die meisten Zusatzfunktionen.
Starten wird die eGK aber nach wie vor ohne Datenaustausch und unterscheidet sich in ihren Funktionen vorerst nicht von Ihrer gewohnten BKK-Karte. Keine Zweifel hegt die neue Bundesregierung an der Notwendigkeit der technisch zeitgemäßen Form der Versichertenkarte. Auf ausdrücklichen Wunsch des Bundesgesundheitsministeriums läuft die Grundversorgung mit der eGK also weiter, unabhängig davon, ob und wann die Karte auch tatsächlich „online“ geht.
Ihre BKK VerbundPlus hat die Vorbereitungen zur Versorgung ihrer Mitglieder mit der eGK weitestgehend abgeschlossen. Abhängig ist der bundesweite Starttermin von der Bereitschaft der Leistungserbringer, ihre Praxen mit der neuen Technik auszustatten. Mit einer flächendeckenden Ausstattung ist frühestens Mitte 2010 zu rechnen. Selbst wenn sich aber der Starttermin weiter verzögern sollte, ist dies kein Nachteil für Sie: Ihre Krankenversichertenkarte ist in der Regel bis Dezember 2012 gültig. Sie kann selbst dann noch benutzt werden, wenn anderenorts bereits elektronische Gesundheitskarten ausgegeben wurden.
Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte
Datenschutz mit der elektronischen Gesundheitskarte
Ihr Foto auf der elektronischen Gesundheitskarte


