Einfach nachhaltig & familienfreundlich
Natürlich gefärbte Ostereier sind eine schöne Tradition, die Umwelt schont und Groß und Klein begeistert. Ob leuchtendes Gelb oder tiefes Blau – die Natur liefert eine ganze Palette an Farben, die Chemie komplett überflüssig machen. Und das Beste: Viele Zutaten fallen ohnehin in der Küche an.
Mit Naturfarben vermeidest du Chemie, Kosten und unnötigen Müll. Und Kinder lieben es, wenn Eier wie von Zauberhand neue Farbtöne annehmen – so machst du das Färben zum Familienevent.
Zutaten für natürliche Farbtöne (Schnellübersicht):
- Goldbraun: Zwiebelschalen
- Orangegelb: Karotten
- Rot: Rote Bete, rote Zwiebelschalen
- Grün: Spinat
- Blau: Rotkohl
- Braun: Kaffeesatz, Schwarztee, dunkle Zwiebelschalen
So funktioniert’s:
Wir nutzen hier die Kaltfärbetechnik – ideal für Kinderhände, da die Eier nicht im heißen Sud kochen müssen.
1. Eier kochen, kalt abschrecken, trocknen lassen.
2. Das nicht-flüssige Material aus der Liste oben kleinschneiden. 15–40 Minuten in Wasser köcheln, ggf. durch ein Sieb gießen. Sud in Gläser füllen. Für intensivere Farben ein paar Tropfen Essig oder Zitronensaft hinzugeben.
3. Ein Ei pro Glas komplett bedeckt 1-2 Stunden ziehen lassen. Je länger, desto kräftiger die Farbe.
4. Eier vorsichtig herausnehmen, auf Tuch trocknen lassen und danach mit etwas Öl einreiben – das sorgt für schönen Glanz.
Welche Eier eignen sich?
- Weiße Eier: klare, leuchtende Farben
- Braune Eier: erdige, natürliche Töne
Tipp: Am besten Freiland-Eier wählen!
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