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Infos, Hilfe und Vlogs zum Coronavirus

Aktuelles | Top-News

An dieser Stelle liefern wir sinnvolle Hinweise und Links für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie-Situation. Vom RKI, von der BZgA, WHO u.v.a.m.


Wieder möglich: AU nach telefonischer Anamnese

Zur gemeinsamen Bewältigung der Pandemie und ihrer Herausforderungen gehört das Verhindern von Überlastungen kritischer Systempunkte: Ordnungsämter, Testzentren, Krankenhäuser bzw. intensivmedizinische Einrichtungen dort, Pflegende und Ärzte.

Um die Hausärzte als eine der ersten Kontaktstellen für Corona-Betroffene für deren Betreuung anderweitig zu entlasten, werden erfolgreiche Regelungen aus dem Frühjahr wieder aufgenommen. Deshalb sind ab 19.10.2020 vorerst bis zum 31.12.2020 wieder AU-Feststellungen aufgrund einer Erkrankung der oberen Atemwege ohne schwere Symptome nach nur telefonischer Anamnese möglich.

Die Erst-AU ist bis maximal 7 Kalendertage zulässig, eine telefonische Verlängerung um weitere maximal 7 Tage einmalig vorgesehen. Danach ist ein persönlicher Besuch beim Arzt Pflicht.

Diese Regelungen gelten ausdrücklich auch für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes.


CoronaWarnApp (CWA) – Masken schützen andere, diese App hilft dir!

Heute, am 16.06.2020, wurde die CoronaWarnApp gestartet. Die Diskussion um Ihre Programmierung und den Zeitpunkt des Starts sind noch in guter Erinnerung. Aber wichtig ist doch, wie so oft, was hinten rauskommt. Und das kann Leben retten. Egal wie viele Mitmenschen sich insgesamt auch beteiligen. Egal, ob während des Auslandsaufenthaltes eine Zwangs-App-Pause gilt. Es gibt gute Argumente dafür. Und die können Sie in der Verlautbarung des Bundespresseamtes nachlesen.

Du bist einer von 80 Millionen ... werde einer von 15 Prozent: diese Oxford-Studie zeigt auf, dass die App wirkt, wenn 15 Prozent der Bevölkerung mitmacht.

Links zum Herunterladen:
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Test aufgrund Warn-App-Warnung als Kassenleistung

Als neue Leistung der Krankenkassen für ihre Versicherten wurden Corona-Tests definiert, die vom Arzt durchgeführt werden, wenn eine Person getestet wird, die durch die angekündigte Corona-Warn-App als Kontaktperson identifiziert wird. Personen, die als solche identifiziert werden, werden von der App aufgefordert sich beim Gesundheitsamt, beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder bei ihrem Hausarzt telefonisch zu melden. Anschließend soll ein Virustest stattfinden, den die Kassen bezahlen.

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Hinweis zur Kostenübernahme der Coronaviren-Diagnostik

Selbstverständlich wird bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Versorgung bei einem begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Erkrankung sichergestellt. Das schließt natürlich auch die medizinisch notwendige Diagnostik mit ein.

Der Test wird immer dann bezahlt, wenn die vom Robert-Koch-Institut (RKI) formulierten Kriterien vorliegen. Der GKV-Leistungskatalog passt sich bei der Laboruntersuchung auf das Coronavirus damit automatisch und laufend an die Veränderungen der vom RKI vorgenommenen Kriterien aufgrund der aktuellen Risikobewertung an.

Das Gesundheitstelefon gibt Antworten auf Ihre Fragen

Individuelle Fragen zum Coronavirus und dem richtigen Verhalten beantwortet unseren Versicherten gerne auch das Gesundheitstelefon unter 0 800 / 140 554 105 090, Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr. Bitte halten Sie Ihre Versichertenkarte für das Gespräch bereit.


Zahlt die BKK VerbundPlus „Hilfsmittel“ zum Schutz vor dem Coronavirus?

Die BKK VerbundPlus darf als gesetzliche Krankenkasse keine Kosten für Mundschutz, Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe zu Präventionszwecken als Hilfsmittel übernehmen. Sogenannte Hilfsmittel dürfen Krankenkassen nur übernehmen, sofern sie zur Sicherung des Erfolges der Krankenbehandlung, zur Vorbeugung einer Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung dienen. Diese Voraussetzungen sind bei der Prävention vor dem Coronavirus nicht gegeben.


Links im Zusammenhang mit der momentanen Coronavirus-Pandemie


Unser Kooperationspartner TG Biberach „bittet zum Sport“!

In ihrem Youtube-Channel „TG fit“ sorgt die TG Biberach für abwechslungsreiche Bewegung in den eignen vier Wänden, solange „stay@home“ unser Motto bleibt.

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Coronavirus – prägend für die heute 20-Jährigen?

Gute Gedanken dazu von Paul Healy. Aus dem Hoheluft-Magazin.

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