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Infos, Hilfe und Vlogs zum Coronavirus

Aktuelles | Top-News

An dieser Stelle liefern wir sinnvolle Hinweise und Links für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie-Situation. Vom RKI, von der BZgA, WHO u.v.a.m.


FAQ zu Einreisen aus Risikogebieten und Tests bei Einreisen nach Deutschland

Offene Grenzen und Reisefreiheit sind ein hohes Gut. Doch die COVID-19-Pandemie erfordert gerade bei Auslandsreisen eine besondere Wachsamkeit – umso mehr bei Reisen in Länder, in denen das Infektionsrisiko deutlich höher ist als in Deutschland. Zusätzliche Warnsignale sind die aktuell wieder stärker steigenden Fallzahlen einer Infektion mit SARS-CoV-2 – sowohl in Deutschland, als auch in Europa und erst recht auf anderen Kontinenten. Aus diesem Grund hat Gesundheitsminister Jens Spahn die „Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten“ erlassen. Die wichtigste Festlegung darin: Einreisende aus Ländern, die nach der beim Robert Koch-Institut geführten Liste als Risikogebiete gelten, müssen seit dem 8. August 2020 entweder bereits bei Einreise einen negativen Test vorlegen oder einen Test in Deutschland machen lassen.

Rückkehrer aus Nicht-Risiko-Gebieten können sich bei ihrer Ankunft in Deutschland kostenlos testen lassen. Was sonst noch alles in der Verordnung geregelt ist und somit z. B. bei der Rückkehr aus dem Auslandsurlaub zu beachten ist, hat das Bundesministerium für Gesundheit in diesem Fragen- und Antwortkatalog zusammengestellt.

CoronaWarnApp (CWA) – Masken schützen andere, diese App hilft dir!

Heute, am 16.06.2020, wurde die CoronaWarnApp gestartet. Die Diskussion um Ihre Programmierung und den Zeitpunkt des Starts sind noch in guter Erinnerung. Aber wichtig ist doch, wie so oft, was hinten rauskommt. Und das kann Leben retten. Egal wie viele Mitmenschen sich insgesamt auch beteiligen. Egal, ob während des Auslandsaufenthaltes eine Zwangs-App-Pause gilt. Es gibt gute Argumente dafür. Und die können Sie in der Verlautbarung des Bundespresseamtes nachlesen.

Du bist einer von 80 Millionen ... werde einer von 15 Prozent: diese Oxford-Studie zeigt auf, dass die App wirkt, wenn 15 Prozent der Bevölkerung mitmacht.

Links zum Herunterladen:
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Test aufgrund Warn-App-Warnung als Kassenleistung

Als neue Leistung der Krankenkassen für ihre Versicherten wurden Corona-Tests definiert, die vom Arzt durchgeführt werden, wenn eine Person getestet wird, die durch die angekündigte Corona-Warn-App als Kontaktperson identifiziert wird. Personen, die als solche identifiziert werden, werden von der App aufgefordert sich beim Gesundheitsamt, beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder bei ihrem Hausarzt telefonisch zu melden. Anschließend soll ein Virustest stattfinden, den die Kassen bezahlen.

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AU-Bescheinigung per Telefon

Arztpraxen dürfen in Ausnahmefällen Patienten telefonisch für bis zu sieben Tage krankschreiben, die Erkältungssymptome haben. Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der reinen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen. Hält die Arbeitsunfähigkeit danach an, ist einmalig eine weitere AU-Bescheinigung nach telefonischer Anamnese für nochmals bis zu 7 Tagen möglich.

Wichtig:

Dies gilt auch für Verdachtsfälle einer COVID-19-Infektion, also für Menschen, die mit einer Person Kontakt hatten, die bereits positiv getestet wurde bzw. sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben.

Diese Sonderregelung gilt - nochmalig verlängert - bis zum 31. Mai 2020. Es heißt, dass eine weitere Verlängerung - über diesen Termin hinaus - nicht kommen wird.

Hinweis zur Kostenübernahme der Coronaviren-Diagnostik

Selbstverständlich wird bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Versorgung bei einem begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Erkrankung sichergestellt. Das schließt natürlich auch die medizinisch notwendige Diagnostik mit ein.

Der Test wird immer dann bezahlt, wenn die vom Robert-Koch-Institut (RKI) formulierten Kriterien vorliegen. Der GKV-Leistungskatalog passt sich bei der Laboruntersuchung auf das Coronavirus damit automatisch und laufend an die Veränderungen der vom RKI vorgenommenen Kriterien aufgrund der aktuellen Risikobewertung an.

Das Gesundheitstelefon gibt Antworten auf Ihre Fragen

Individuelle Fragen zum Coronavirus und dem richtigen Verhalten beantwortet unseren Versicherten gerne auch das Gesundheitstelefon unter 0 800 / 140 554 105 090, Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr. Bitte halten Sie Ihre Versichertenkarte für das Gespräch bereit.

In der Zeit vom 18. März bis zum 5. April 2020 kann es bei der Erreichbarkeit des Gesundheits-Telefonteams zu Einschränkungen (ggf. verlängerte Wartezeiten) kommen. Hintergrund sind Maßnahmen zur Verzögerung der Infektionsdynamik des Coronavirus.
Wir bitten um Verständnis.


Zahlt die BKK VerbundPlus „Hilfsmittel“ zum Schutz vor dem Coronavirus?

Die BKK VerbundPlus darf als gesetzliche Krankenkasse keine Kosten für Mundschutz, Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe zu Präventionszwecken als Hilfsmittel übernehmen. Sogenannte Hilfsmittel dürfen Krankenkassen nur übernehmen, sofern sie zur Sicherung des Erfolges der Krankenbehandlung, zur Vorbeugung einer Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung dienen. Diese Voraussetzungen sind bei der Prävention vor dem Coronavirus nicht gegeben.


Links im Zusammenhang mit der momentanen Coronavirus-Pandemie


Unser Kooperationspartner TG Biberach „bittet zum Sport“!

In ihrem Youtube-Channel „TG fit“ sorgt die TG Biberach für abwechslungsreiche Bewegung in den eignen vier Wänden, solange „stay@home“ unser Motto bleibt.

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Die Corona-Vollbremsung – Ruhe vor dem Neuanfang

Nicht alles ist schrecklich an der momentan mindestens irritierenden Situation. Matthias Horx, der einflussreichste Trend- und  Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum empfiehlt einen Perspektivenwechsel: von der Pro-Gnose zur Re-Gnose. Retten wir das aus der Krise, das uns Menschen wirklich gut steht.

Erleben, bewerten, entscheiden, neu leben.

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Coronavirus – prägend für die heute 20-Jährigen?

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